Psychosomatische-Erkrankungen.de

 
 
 
     
Körper und Seele
_Der Körper als Spiegelbild
_Körpersignale deuten
_Literaturempfehlungen
Wissen und Information
_Testen Sie Ihren Reise IQ
_Linkempfehlungen
_Wichtiger Hinweis

_Kontakt

_Impressum

Psychos. Erkrankungen
_Bauchschmerzen
_Durchfall
_Erbrechen
_Fieber
_Husten
_Kopfschmerzen
_Multiple Sklerose
_Stirnhöhlenentzündung
Seite speichern

 


 

Home  

Was tun bei Multiple Sklerose?


- Psychosomatische Ansätze als Alternative zu Immunglobuline, Mitoxantron und Co.

Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung die das gesamte Nervensystem befallen kann. Sie gilt in der klassischen Medizin als unheilbar. Immungloboline und andere Wirkstoffe bzw. Arzneimittel wie Mitoxantron, können das Fortschreiten der sogenannten "Schübe" teilweise verlangsamen. Allerdings sind beispielsweise Immunglobuline zwar bei neuronalen Erkrankungen erprobt, ihre Wirkung bei MS ist wissenschaftlich aber noch nicht abschließend belegt. Mitoxantron hingegen kann bei MS die Schubrate signifikant senken, jedoch bedeutet dies auch nur eine Verlangsamung der MS Krankheitsprogression um 30%. Multiple Sklerose Patienten kann der Einsatz von Immunglobulinen und Mitoxantron, also nur bedingt helfen und es drängt sich die Frage auf: Welche psychosomatische Alternativen bieten sich für MS-Erkrankte gegenüber klassischen Medikamenten wie Immunglobulinen, Mitoxantron und Co?

Die Ansätze der Psychosomatik bieten die Möglichkeit, die Ursachen der Multiplen Sklerose in unserem Verhalten zu suchen. Dadurch kann, ergänzend zu einer Behandlung mit Immunglobulinen und Mitoxantron, versucht werden, allein durch Änderung unserer Sichtweise die Symptome zu heilen oder wenigstens die Ursachen der MS zu verstehen.

Psychosomatische Erkrankungen: Die Ursachen der Multiplen Sklerose (MS)
Menschen mit Multiple Sklerose tun sich schwer damit, sich an bestimmte Personen oder Situationen anzupassen. Es mangelt Ihnen an Flexibilität und Beweglichkeit, da sie versuchen, sich ein harte Schale um Ihren sprichwörtlich weichen Kern zuzulegen. In der Folge versucht die klassische Medizin die Symptome mit den angesprochenen Immunglobulinen und Mitoxantron zu heilen. Personen mit MS lehnen sich gegen ungewünschte Situation innerlich genauso auf, wie gegen ihre Mitmenschen, die Ihnen bereits wegen Kleinigkeiten auf die Nerven gehen. Wenn sie ihre Grenzen überschreiten, fühlen sie sich überfordert und resignieren vor den Anforderungen. Dabei sind sie Perfektionisten die viel von sich selbst verlangen und denen es schwer fällt zu akzeptieren, wenn andere die weniger tun, trotzdem mehr besitzen als Sie. Ihre Ideale sind unrealistisch und sie sehnen sich nach einem perfekten Leben. Dieses utopische Ziel ist jedoch unerreichbar. Daher dient die Behinderung des an MS erkrankten Menschen ihm als innere Ausrede, wenn er die Ziele seiner Scheinwelt nicht verwirklichen kann. Er sehnt sich nach einer Person die ihn leitet und die sich um ihn kümmert. Der Multiple Sklerose Patient wird jedoch alles daran setzen, dass man ihm diese Abhängigkeit nicht anmerkt. Man sagt das dieses Personen im Laufe der Zeit immer mehr erstarren und sich nicht mehr weiter entwickeln. Werden diese Lebensansichten nicht geändert, dann kann der Einsatz von Immunglobulinen und Mitoxantron nur noch verlangsamend auf den Prozess einwirken.

Tipp: Wenn du mehr darüber wissen willst, wie dein Körper Krankheiten erzeugt und heilen kann, dann empfehle ich dir folgende Bücher:

 

Psychosomatische Erkrankungen - Multipler Sklerose (MS)?
Die Theorie der psychosomatischen Erkrankungen geht davon aus, dass alle Krankheiten (auch ohne Immunglobulinen und Mitoxantron) heilbar sind. Wie bei jeder psychosomatischen Erkrankung gilt auch bei der Multiplen Sklerose, dass die Nachricht des Körpers umso dringlicher ist, je größer das Ausmaß der MS ist. Die Botschaft lautet, dass du aufhören musst andere zu verurteilen und stattdessen deine Sanftmütigkeit ausleben solltest. Es nützt dir nichts, wenn du deine Gefühle hinter einem harten Schutzpanzer versteckst. Lebe sie aus und gestehe dir deine seelische Abhängigkeit ein, bevor du dadurch körperlich abhängig wirst und die MS schlimmer wird.
Es ist ganz wichtig, dass du dir dein Persöhnlichkeitsideal vor Augen führst und dir bewusst wirst, dass deine Ziele zu hoch gesteckt sind und dich überfordern. Du musst niemandem etwas beweisen und hast es nicht nötig, soviel von dir zu verlangen. Versuche dein Leben und deine Handlungen nicht von der Angst bestimmen zu lassen, dass du anderen nicht gefallen könntest. Sei du selbst! Denn nur dann kannst du dich so entwickeln und deine Persönlichkeit entfalten, dass die MS keine Chance hat.
Multiple Sklerose kann neben den bereits erwähnten Ursachen zusätzlich auf eine negative Kindheitserfahrung mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zurück gehen. Auslöser ist meistens eine massive Enttäuschung, die dich im späteren Leben dazu veranlasst, mit allen Mitteln zu vermeiden so zu werden wie dieses Elternteil. Wenn du dieses Empfinden verspürst, dann sei dir bewusst, dass es dich ebenfalls überfordert. Es kann deinen Heilungsprozess überaus Positiv beeinflussen, wenn du diese Problematik löst. Dazu musst du dir selbst verzeihen, deine Eltern so verurteilt zu haben und dir bewußt werden, dass du die Situation nicht rückgängig machen und deine Eltern nicht ändern kannst. Gelingt es dir die Situation so in Liebe zu akzeptieren wie sie ist, dann wird das deine Selbstheilungskräfte in höchstem Maße beeinflußen und du bekommst eine echte MS-Alternative zur klassischen Medizin mit ihren Immunglobulinen und Mitoxantron geschenkt.



Weiterführende Ratschläge zum Thema Multiple Sklerose und zu psychosomatischen Erkrankungen gibts in der Kategorie Literaturempfehlungen.