Was
tun bei Multiple Sklerose?
- Psychosomatische
Ansätze als Alternative zu Immunglobuline, Mitoxantron und
Co.
Multiple Sklerose
(MS) ist eine Erkrankung die das gesamte Nervensystem befallen
kann. Sie gilt in der klassischen Medizin als unheilbar. Immungloboline
und andere Wirkstoffe bzw. Arzneimittel wie Mitoxantron, können
das Fortschreiten der sogenannten "Schübe" teilweise
verlangsamen. Allerdings sind beispielsweise Immunglobuline zwar
bei neuronalen Erkrankungen erprobt, ihre Wirkung bei MS ist wissenschaftlich
aber noch nicht abschließend belegt. Mitoxantron hingegen
kann bei MS die Schubrate signifikant senken, jedoch bedeutet
dies auch nur eine Verlangsamung der MS Krankheitsprogression
um 30%. Multiple Sklerose Patienten kann der Einsatz von Immunglobulinen
und Mitoxantron, also nur bedingt helfen und es drängt sich
die Frage auf: Welche psychosomatische Alternativen bieten sich
für MS-Erkrankte gegenüber klassischen Medikamenten
wie Immunglobulinen, Mitoxantron und Co?
Die Ansätze
der Psychosomatik bieten die Möglichkeit, die Ursachen der
Multiplen Sklerose in unserem
Verhalten zu suchen. Dadurch kann, ergänzend zu einer
Behandlung mit Immunglobulinen und Mitoxantron, versucht werden,
allein durch Änderung unserer Sichtweise die Symptome zu
heilen oder wenigstens die Ursachen der MS zu verstehen.
Psychosomatische
Erkrankungen: Die Ursachen der Multiplen Sklerose (MS)
Menschen mit Multiple Sklerose tun sich schwer damit, sich an
bestimmte Personen oder Situationen anzupassen. Es mangelt Ihnen
an Flexibilität und Beweglichkeit, da sie versuchen, sich
ein harte Schale um Ihren sprichwörtlich weichen Kern zuzulegen.
In der Folge versucht die klassische Medizin die Symptome mit
den angesprochenen Immunglobulinen und Mitoxantron zu heilen.
Personen mit MS lehnen sich gegen ungewünschte Situation
innerlich genauso auf, wie gegen ihre Mitmenschen, die Ihnen bereits
wegen Kleinigkeiten auf die Nerven gehen. Wenn sie ihre Grenzen
überschreiten, fühlen sie sich überfordert und
resignieren vor den Anforderungen. Dabei sind sie Perfektionisten
die viel von sich selbst verlangen und denen es schwer fällt
zu akzeptieren, wenn andere die weniger tun, trotzdem mehr besitzen
als Sie. Ihre Ideale sind unrealistisch und sie sehnen sich nach
einem perfekten Leben. Dieses utopische Ziel ist jedoch unerreichbar.
Daher dient die Behinderung des an MS erkrankten Menschen ihm
als innere Ausrede, wenn er die Ziele seiner Scheinwelt nicht
verwirklichen kann. Er sehnt sich nach einer Person die ihn leitet
und die sich um ihn kümmert. Der Multiple Sklerose Patient
wird jedoch alles daran setzen, dass man ihm diese Abhängigkeit
nicht anmerkt. Man sagt das dieses Personen im Laufe der Zeit
immer mehr erstarren und sich nicht mehr weiter entwickeln. Werden
diese Lebensansichten nicht geändert, dann kann der Einsatz
von Immunglobulinen und Mitoxantron nur noch verlangsamend auf
den Prozess einwirken.
Psychosomatische
Erkrankungen - Was tun bei Multipler Sklerose (MS)?
Die Theorie der psychosomatischen Erkrankungen geht davon aus,
dass alle Krankheiten (auch ohne Immunglobulinen und Mitoxantron)
heilbar sind. Wie bei jeder psychosomatischen Erkrankung gilt
auch bei der Multiplen Sklerose, dass die Nachricht des Körpers
umso dringlicher ist, je größer das Ausmaß der
MS ist. Die Botschaft lautet, dass du aufhören musst andere
zu verurteilen und stattdessen deine Sanftmütigkeit ausleben
solltest. Es nützt dir nichts, wenn du deine Gefühle
hinter einem harten Schutzpanzer versteckst. Lebe sie aus und
gestehe dir deine seelische Abhängigkeit ein, bevor du dadurch
körperlich abhängig wirst und die MS schlimmer wird.
Es ist ganz wichtig, dass du dir dein Persöhnlichkeitsideal
vor Augen führst und dir bewusst wirst, dass deine Ziele
zu hoch gesteckt sind und dich überfordern. Du musst niemandem
etwas beweisen und hast es nicht nötig, soviel von dir zu
verlangen. Versuche dein Leben und deine Handlungen nicht von
der Angst bestimmen zu lassen, dass du anderen nicht gefallen
könntest. Sei du selbst! Denn nur dann kannst du dich so
entwickeln und deine Persönlichkeit entfalten, dass die MS
keine Chance hat.
Multiple Sklerose kann neben den bereits erwähnten Ursachen
zusätzlich auf eine negative Kindheitserfahrung mit dem gleichgeschlechtlichen
Elternteil zurück gehen. Auslöser ist meistens eine
massive Enttäuschung, die dich im späteren Leben dazu
veranlasst, mit allen Mitteln zu vermeiden so zu werden wie dieses
Elternteil. Wenn du dieses Empfinden verspürst, dann sei
dir bewusst, dass es dich ebenfalls überfordert. Es kann
deinen Heilungsprozess überaus Positiv beeinflussen, wenn
du diese Problematik löst. Dazu musst du dir selbst verzeihen,
deine Eltern so verurteilt zu haben und dir bewußt werden,
dass du die Situation nicht rückgängig machen und deine
Eltern nicht ändern kannst. Gelingt es dir die Situation
so in Liebe zu akzeptieren wie sie ist, dann wird das deine Selbstheilungskräfte
in höchstem Maße beeinflußen und du bekommst
eine echte MS-Alternative zur klassischen Medizin mit ihren Immunglobulinen
und Mitoxantron geschenkt.
Weiterführende
Ratschläge zum Thema Multiple Sklerose und zu psychosomatischen
Erkrankungen gibts in der Kategorie Literaturempfehlungen.