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Was tun bei chronischer Stirnhöhlenentzündung?


Körperliche Symptome:
Allgemeine Symptome bei der chronischen Stirnhöhlenentzündung (Sinusitis) sind die vereiterten Schleimhäute von Nase und Stirn. Die Nasenschleimhaut hat die Aufgabe die Luft zu filtern und zu befeuchten um dadurch die Atemwege zu schützen. Aus Sicht der klassischen Medizin (ohne die Aspekte der psychosomatischen Erkrankungen zu berücksichtigen) kommen als Auslöser neben der Erkältung auch Allergien, Nasenpolypen oder entzündete Zahnwurzeln in Frage. Symptome einer chronischen Stirnhöhlenentzündung können Schwellungen im Gesichts- und Stirnbereich, Kopfschmerzen über den Nervenaustrittspunkten, Schmerzen im Oberkiefer oder im mittleren Gesichtsbereich, sowie anhaltendes hohes Fieber sein. Die klassische Medizin geht davon aus, dass eine chronische Stirnhöhlenentzündung nach einer Phase von ca. 90 Tagen mit anhaltenden oder wiederkehrenden Symptomen vorliegt.

Psychosomatische Erkrankungen – die Ursachen einer chronischen Stirnhöhlenentzündung:
Da die Symptome der chronischen Stirnhöhlenentzündung aus psychosomatischer Sicht die gleichen sind wie bei einer verstopften Nase (nur mitunter schwerwiegender) wird hier auf die Ursachen der Nasenproblematik eingegangen. Dabei geht es nicht um ästhetische Probleme wie bei einer schiefen Nase, sondern ausschließlich um die Symptome der eingeschränkten Atmung mit all ihren Auswirkungen. Zusätzlich ist es aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen interessant, beim Auftreten einer chronischen Stirnhöhlenentzündung die Ursache von Entzündungen ganz allgemein zu betrachten.
Luft ist für den Menschen DAS Element zum Leben. Wird die Atmung bei einer chronischen Stirnhöhlenentzündung in Mitleidenschaft gezogen, dann fehlt es uns an der Wertschätzung um unser Leben in vollen Zügen zu genießen und vor allem spüren zu können. Die Ursachen betreffen oftmals Menschen die versuchen ihre Gefühlswelt abzuschneiden, weil sie Angst vor dem Schmerz oder Leid eines ihnen nahe stehenden Menschen haben. Die Symptome der chronischen Stirnhöhlenentzündung können aber auch zu Tage treten, wenn der Betroffene seine Mitmenschen (sprichwörtlich gesehen) „nicht mehr riechen kann“ oder er findet, dass eine Situation „zum Himmel stinkt“. Ursachen für letzteres sind in übermäßigem Misstrauen und Angstzuständen zu finden. Das Auftreten der Symptome bei einer chronischen Stirnhöhlenentzündung, sowie Schnupfen und weiteren Nasenproblemen beginnt meistens in den kälteren Jahreszeiten die uns dazu zwingen einen Großteil der Zeit drinnen zu verbringen. Vereinzelte Theorien über psychosomatische Erkrankungen gehen davon aus, dass nicht das kalte Winterwetter, sondern der erhöhte Kontakt zu unseren Mitmenschen und der engere Gesellschaftsverkehr als Auslöser für chronische Stirnhöhlenentzündungen dient.

Tipp: Wenn du mehr darüber wissen willst, wie dein Körper Krankheiten erzeugt und heilen kann, dann empfehle ich dir folgende Bücher:

 

Psychosomatische Erkrankungen – was tun bei chronischer Stirnhöhlenentzündung?
Menschen deren Körper oft durch chronische Stirnhöhlenentzündungen in Mitleidenschaft gezogen wird, sind oftmals sehr sensibel. Diese Fähigkeit ist eine echte Gabe, wird aber gerade von Männern meistens unterdrückt. Dies kann zum einen auf ein veraltetes Gesellschaftsbild zurück zu führen sein (Männer müssen hart sein), zum anderen geschlechterunabhängig daran liegen, sich vor einer Flut von Emotionen zu schützen. Menschen mit einer chronischen Stirnhöhlenentzündung sollten Ihre Sensibilität annehmen und ausleben. Dadurch fällt es Betroffenen leichter feinfühlige Situationen zu erkennen, was ihnen wiederum ermöglicht sowohl die psychosomatischen Erkrankungen hinter der chronischen Stirnhöhlenentzündung zu heilen, als auch auf Personen in der unmittelbaren Umgebung besser einzugehen. Dabei ist jedoch darauf zu achten eine klare Grenze zu ziehen und sich nicht für das Glück anderer verantwortlich zu fühlen, schließlich muss jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen machen und die Verantwortung für die Folgen selbst übernehmen.
Aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen liegt der Schlüssel, um alle deine Fähigkeiten zu nutzen und die eigenen Blockaden der chronischen Stirnhöhlenentzündung zu lösen, darin den Unterschied zwischen Empfindlichkeit und Empfindsamkeit zu begreifen. Prinzipiell solltest du dir die Frage stellen wen oder was du im Augenblick „nicht riechen“ kannst und was dir an dieser Situation Angst macht. Oftmals spielt die Angst vor Unrecht eine große Rolle beim Auftreten der Symptome einer chronischen Stirnhöhlenentzündung. Betrachte die Situation mit mehr Liebe anstatt ganz mit dem Riechen aufzuhören, sonst ist die nächste Konfrontation vorprogrammiert. Dein EGO (welches am liebsten immer Recht hätte) hindert dich daran, Situationen mit dem nötigen Mitgefühl zu betrachten.



Weiterführende Ratschläge zum Thema chronische Stirnhöhlenentzündung und zu psychosomatischen Erkrankungen gibt es in der Kategorie Literaturempfehlungen.