Was
tun bei Durchfall?
Körperliche
Symptome:
Betrachtet man nur die körperlichen Symptome ohne den Hintergrund
der psychosomatischen Erkrankungen, dann zeigen sich bei Durchfall
folgende Symptome: Es kommt zu flüssigem oder halbflüssigem
Stuhl der fettig, breiig, ölig oder blutig sein kann. Mit
den Störungen des Verdauungstraktes gehen oftmals auch Bauchschmerzen,
Blähungen und Magenkrämpfe einher. Die Nahrung wird
beim Durchfall aus dem Körper ausgeschieden bevor sie richtig
verdaut werden kann.
Psychosomatische
Erkrankungen – die Ursachen:
Beim Durchfall wird die Nahrung vom Körper ausgeschieden
bevor sie vollständig genutzt werden kann. Aus Sicht der
psychosomatischen Erkrankungen verhalten sich Menschen mit dieser
Problematik analog zu Ihrem Körper. Sie verwerfen viele Dinge
zu schnell, bevor sie daraus einen Nutzen ziehen können.
Es mangelt diesen Personen an Dankbarkeit gegenüber einfachen
Dingen und Situationen, was bewirkt, dass sie ihr Leben nicht
in vollen Zügen genießen können. Sie sehen nicht
wie sie alltägliches, dass Ihnen widerfährt sinnvoll
in ihr Leben integrieren können und welchen Nutzen dies hat.
Viele psychosomatische Erkrankungen resultieren aus einer Überempfindlichkeit
auf gewisse Situationen. Leute mit Durchfall neigen dazu eine
Situation lieber abzulehnen, die sie mit Ängsten konfrontieren
würde, als sich mit ihr auseinanderzusetzen. Auf der Ebene
des Habens und Tuns fühlen sich diese Personen öfter
zurückgewiesen und schuldig statt dankbar. Diesem Gefühl
liegt aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen der Gedanke
zu Grunde, etwas nicht zu bekommen oder etwas zu viel/zu wenig
oder zu schlecht zu tun.
Psychosomatische
Erkrankungen – was tun bei Durchfall?
Aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen solltest du, wenn
du an Durchfall leidest, zunächst deine eigene Wertschätzung
dir gegenüber erhöhen. Es gibt keinen Grund dich schlechter
zu machen als du bist oder aus Angst vor einer Situation innerlich
zu kapitulieren. Psychosomatische Erkrankungen und deren Ursachen
zu erkennen, erfordert ein hohes Maß an Ehrlichkeit sich
selbst gegenüber. Wenn du an Durchfall leidest, dann solltest
du aufhören zu glauben, dass du das, was gut für dich
ist nicht verdienst. Nähre dich selbst mit positiven Gedanken
und stärke deinen Optimismus, aber warte nicht darauf, dass
andere dies für dich Tun. Diese Mühe ist vergebens und
du würdest die Verantwortung weg von dir selbst und damit
an andere abgeben. Psychosomatische Erkrankungen sind wiederkehrende
Phänomene, die durch bestimmte Situationen und unser Verhalten
in diesen Momenten ausgelöst werden. Durchfall tritt häufig
vor Stresssituationen wie Vorträgen vor vielen Menschen,
bei Prüfungsangst oder vor wichtigen Sportereignissen auf.
Es gibt keinen Grund, dass du vor diesen Ereignissen deine Wertschätzung
dir gegenüber abwertest. Wenn du das tust, dann ist der nächste
Gang auf die Toilette vorprogrammiert. Schätze dich selbst
und versuche nicht in die Rolle eines anderen (Idols oder Vorbild)
einzunehmen. Habe keine Angst davor, dass du dich vielleicht nicht
mehr verbesserst, wenn du dich für zu gut hältst. Das
Streben nach Verbesserung dauert ein Leben lang an und wird dich
auch dann noch erfassen, wenn du deine Selbstachtung erhöhst.
Die psychosomatischen Erkrankungen hingegen werden verschwinden.
Weiterführende
Ratschläge zum Thema Durchfall und zu psychosomatischen Erkrankungen
gibts in der Kategorie Literaturempfehlungen.