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Was tun bei Erbrechen?

Körperliche Symptome:
Beim Erbrechen leert sich der Mageninhalt in umgekehrter Reihenfolge zur Nahrungsaufnahme. Häufig verspürt man zuvor einen starken Brech- oder Würgereiz. Betrachtet man die Gründe nicht aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen, sondern rein körperlich, dann handelt es sich ausnahmslos um mechanische Ursachen die zum Erbrechen führen. Dazu kommt es, wenn der Magen sehr stark gereizt wird oder es erfolgt als Schutzreaktion des Körpers, zum Beispiel bei Vergiftungen, wie übermäßigem Alkoholkonsum. Dadurch wird der Körper entlastet. Selbst herbeigeführtes Erbrechen, wie es bei Bulimie der Fall ist, kann dem Körper auf Dauer Schaden zufügen. Ein Auftreten ist häufig auch bei Magen-Darm-Krankheiten, oder bei Überempfindlichkeit auf Schiffs- und Autoreisen zu beobachten.

Psychosomatische Erkrankungen – die Ursachen:
Erbrechen kann aus vielen Gründen geschehen. Die Ursache der psychosomatischen Erkrankung des Erbrechens lässt sich aus dem Grund schließen. Dem Erbrechen kann ganz allgemein zugrunde liegen, dass wir eine Person oder ihr Verhalten nicht akzeptieren, zum Beispiel wenn diese Person uns in der Vergangenheit verletzt hat. In der Folge kann sich unsere Verletzung dadurch kanalisieren, dass wir diese Person als eklig oder unwürdig empfinden.
Erbrechen aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums geht auf angestaute Probleme zurück. Wir fressen zuviel in uns rein und haben an einem gewissen Zeitpunkt genug von bestimmten Personen oder Situationen. Diese Problematik hat Ihre Ursachen, wie alle psychosomatischen Erkrankungen, in einer inneren Haltung. Der äußerliche Einfluss des Alkohols ist nur der Auslöser zum Erbrechen.
Allgemein gilt, dass Erbrechen immer auch auf Magenprobleme zurückgeht. Aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen haben alle Magenprobleme mit der Unfähigkeit zu tun, etwas oder jemanden zu akzeptieren. Menschen mit Magenproblemen sind intolerant gegenüber anderen und sperren sich gegen neue Ideen die nicht von Ihnen selbst kommen. Sie tun sich schwer damit, dass andere Personen oder Situationen Ihren Gewohnheiten, Lebensweisen oder Plänen nicht entsprechen. Manchmal werfen sich diese Personen auch vor, nicht waghalsig genug zu sein oder kritisieren sich selbst dafür, dass sie nicht loslassen können. Durch diese innere Selbstkritik verkrampfen sie noch mehr und tun sich umso schwerer loszulassen und die Problematik (der psychosomatischen Erkrankungen) zu akzeptieren.

Tipp: Wenn du mehr darüber wissen willst, wie dein Körper Krankheiten erzeugt und heilen kann, dann empfehle ich dir folgende Bücher:

 


Psychosomatische Erkrankungen – was tun bei Erbrechen?
Geht das Erbrechen auf eine Person zurück die uns in der Vergangenheit verletzt hat, dann müssen wir unbedingt Lernen sie so zu akzeptieren und in Liebe zu betrachten, wie sie ist. Das heißt, dass wir Ihr verzeihen und nicht nachtragen. Diese Akzeptanz bedeutet, dass wir die Person so nehmen wie sie ist. Akzeptanz ist wertungsfrei. Wir müssen der Person nicht Recht geben, mit ihr einverstanden sein oder Sie lieben. Aber wir müssen Ihrem Handeln gegenüber Liebe entgegen bringen und unsere Energie in Mitgefühl statt Wut und Unzufriedenheit leiten.
Allgemeine Magenschmerzen signalisieren, dass es Zeit ist, damit aufzuhören Alles und Jeden kontrollieren zu wollen. Zeige dich offen gegenüber den Ideen anderer und vertraue ihnen. Dein Körper zeigt dir mit diesen psychosomatischen Erkrankungen, dass du aufhören solltest zu versuchen deine Mitmenschen oder Situationen zu ändern. Es wird dir nicht gelingen. Ändere stattdessen dich selbst und deine Ansichten und du wirst sehen, dass du deine Umgebung in einem neuen Licht erlebst. Genau wie du deinem Bauch nicht sagen musst wie er zu verdauen hat, musst du den Personen in deiner Umwelt nicht sagen wie sie ihr Leben zu führen haben. Lerne all die verschiedenen Lebensweisen in Liebe zu betrachten und zu akzeptieren. Vermeide dabei negative Gedanken, wie „Das ist völlig idiotisch, falsch oder ungerecht“, sie schaden dir und blockieren dich lediglich. Heile die psychosomatischen Erkrankungen indem du anderen gegenüber toleranter wirst und dein Magen wird die Nahrung besser verdauen können.



Weiterführende Ratschläge zum Thema Erbrechen und zu psychosomatischen Erkrankungen gibts in der Kategorie Literaturempfehlungen