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Was tun bei extremen Bauchschmerzen?

Körperliche Symptome:
Bauchschmerzen sind eine häufig auftretendes Symptom, das nicht nur aus der Sicht der psychosomatischen Erkrankungen in seiner Art und Weise vielfältig ist. Grund dafür sind die vielen Organe im Bauchbereich. Je nach Art des Schmerzes fühlen sich Bauchschmerzen unterschiedlich an. Während man auf körperlicher Ebene zwei Arten von Bauchschmerzen unterscheidet, wird aus Sicht der psychosomatischen Erkrankungen die Position des Bauchschmerzes lokalisiert und ausgewertet. Somatischer Schmerz entsteht durch Reizung von Nerven im äußeren Bauchfell und ist in seinem Erscheinen brennend, schneidend und lokalisierbar. Bewegungen führen zu extremen Bauchschmerzen, ruhiges Liegen wird bevorzugt. Viszeraler Schmerz entsteht durch gereizte Nerven im Inneren des Bauchfells und ist eher krampfartig, dumpf und in seinem Ort nicht eindeutig lokalisierbar. Bewegungen wie leichte Druckmassagen im Bauchbereich oder Umhergehen lindern die Bauchschmerzen. Ruhiges liegen verstärkt die Symptome und kann zu extremen Bauchschmerzen führen.


Psychosomatische Erkrankungen – die Ursachen:
Aufgrund der Vielfalt in der Bauchschmerzen vorkommen können, behandelt dieser Abschnitt den allgemeinen Fall aus Sicht psychosomatischer Erkrankungen, wenn (zum Teil extreme) Bauchschmerzen ohne offensichtliche Ursache auftreten und nicht explizit auf eine Krankheit zurückzuführen sind. Betrachtet man die Bauchschmerzen vor dem Hintergrund der psychosomatischen Erkrankungen, so wird zuerst die Position des Bauchschmerzes analysiert. Eine Aufteilung findet lokal in zwei Regionen oberhalb und unterhalb des Bauchnabels statt. Viele psychosomatische Erkrankungen resultieren aus einer Überempfindlichkeit auf gewisse Situationen. Schmerzen unterhalb des Bauchnabels deuten daraufhin, dass sich die betroffene Person zu viele Gedanken um ihre augenblickliche Situation macht. Sie fürchtet, dass außen stehende Personen Einfluss auf diese Situation nehmen könnten, falls diese deren Interessen im Weg steht. Personen mit Bauchschmerzen oberhalb des Bauchnabels machen sich zu viele Gedanken um andere Mitmenschen und stehen sogar Ängste für sie durch.

Tipp: Wenn du mehr darüber wissen willst, wie dein Körper Krankheiten erzeugt und heilen kann, dann empfehle ich dir folgende Bücher:

 


Psychosomatische Erkrankungen – was tun bei Bauchschmerzen?
Hast du Schmerzen im oberen Bauchbereich, dann solltest du lernen deine Mitmenschen ihr eigenes Leben leben zu lassen. Fühle dich nicht für sie verantwortlich und lasse sie ihre eigenen Erfahrungen machen. Psychosomatische Erkrankungen und deren Ursachen zu erkennen, erfordert ein hohes Maß an Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Gerne darfst du auch Mitgefühl für sie empfinden. Das ist menschlich, aber niemand erwartet von dir, dass du dich für sie krank machst. Wenn du helfen möchtest, dann tue dies, aber nicht gegen den Willen des Anderen und bedenke auch (sofern die Person krank ist), dass nicht jeder die Sichtweise der psychosomatischen Erkrankungen teilt. Hilf Ihm wenn er dich darum bittet und dann im Rahmen deiner Möglichkeiten. Schließlich ist es nicht deine Lebensaufgabe für das Glück anderer Leute verantwortlich zu sein. Mache dir bewusst, dass jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist und du keine Schuld dafür trägst, wenn es anderen Leuten schlecht geht oder sie an psychosomatischen Erkrankungen leiden.
Bei Bauschmerzen im unteren Bauchbereich teilt der Körper dir mit, dass Ängste vor bestimmten Leuten, Problemen oder Ereignissen vorliegen. Je größer die Angst, desto extremer sind die Bauchschmerzen. Es ist unnötig dir große Sorgen darüber zu machen und du solltest Lernen, dass mit deinen Sorgen diese Probleme nicht aus dem Weg geräumt werden können. Diese Sorgen sind der Auslöser der psychosomatischen Erkrankungen. Sie verschwenden viel Energie und bringen dich aus dem seelischen Gleichgewicht. Lasse los! Es ist gesünder die Situation unverkrampft zu betrachten und gelassen anzugehen. Habe Verständnis für deine Mitmenschen und versuche auch schwierigen Situationen mit Liebe und Verständnis zu begegnen. Wenn dir das gelingt, werden deine Entscheidungen nicht mehr auf Ängsten basieren, sondern auf deinen wahren Wünschen und Bedürfnissen. Mache dir klar, dass die Ängste die hinter deinen Bauchschmerzen stecken, für dich heute keine Gültigkeit mehr haben. Wenn du dies beherzigst verschwinden die psychosomatischen Erkrankungen und damit auch deine körperlichen Bauchschmerzen.

Weiterführende Ratschläge zum Thema Bauchschmerzen und zu psychosomatischen Erkrankungen gibts in der Kategorie Literaturempfehlungen